Costa de Valencia

Bei der Costa de Valencia handelt es sich um den Küstenabschnitt in der Stadt Valencia und ihrer näheren Umgebung; in einem erweiterten Verständnis werden auch die in ihrer Nähe gelegenen Berge in diesen Begriff eingeschlossen. In Valencia werden katalanische und spanische Ortsnamen überwiegend als gleichwertig angesehen.

Die Küste
Ein Ferienhaus an der Costa de Valencia bietet den Zugang zu in Südeuropa eher ungewöhnlichen Dünenstränden am Mittelmeer. Die Strände sind feinsandig und laden zum Baden ein, die inzwischen auf zahlreichen Strandpromenaden angepflanzten Palmen gehören nicht in die ursprüngliche Pflanzenwelt dieser Küste. In unmittelbarer Nähe zum Mittelmeer befinden sich zahlreiche Süßwasserteiche sowie einige Sumpfflächen. In einem unter besonderem Schutz stehenden Gebiet an der Küste existieren Salzwasserseen. Ferienwohnungen in dieser Region sind bei Familien sehr beliebt.

Die Berge
Lediglich am Kap Cullera berühren die Berge an der Costa de Valencia die Küste direkt, während sie sich sonst im Hinterland befinden. Wanderfreunde schätzen Hotels in kleinen Bergdörfern, welche ihr jeweils eigenes Flair ausstrahlen und zusätzlich eine schnelle Erreichbarkeit des Badestrandes ermöglichen. Die Stadt Cullera besitzt sehenswerte Bauwerke aus unterschiedlichen Jahrhunderten, eines der bekanntesten ist der Turm der Maurenkönigin aus dem 13. Jahrhundert. Das Haus der Lehre wurde im 18. Jahrhundert als pädagogisches Zentrum von Karl I. errichtet. Die Burg wurde im 18. Jahrhundert errichtet, ihr Vorgängerbau stammte bereits aus dem 10. Jahrhundert. Der Torre del Marenyet diente einst der Verteidigung der Stadt, heute bietet er als Aussichtsturm einen nahezu vollständigen Rundblick über diese.

Städte
Neben dem antiken römischen Theater in Sagunt sowie den maurischen Bauten in Alzira ist die Stadt Valencia ein beliebtes Ausflugsziel für Tagesausflüge bei Übernachtungen in Ferienwohnungen und Hotels an der Küste. Der Bau der Kathedrale begann im 13. Jahrhundert, ihre letzte größere Umbaumaßnahme fand etwa fünfhundert Jahre später statt. Ein dort als Reliquie aufbewahrter Achat-Kelch diente möglicherweise den zahlreichen Legenden um den Heiligen Gral als Vorbild.

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