Fuerteventura

Fuerte Ventural ist die zweitgrößte der Kanarischen Inseln und befindet sich etwa mehr als einhundertzwanzig Kilometer vom Festland Marokkos entfernt, politisch gehört sie wie alle Kanaren zu Spanien.

Strände
Die meisten Hotels und Ferienhäuser auf Fuerteventura befinden sich in direkt an der Küste gelegenen Badeorten. Die Ostküste besitzt die längsten feinsandigen Badestrände, während die Strände an der Westküste besonders für Wassersportler geeignet sind. Neben dem Windsurfen und dem Wellenreiten ist auch das Kitesurfen populär. Andere Teile der Westküste bieten Abschnitte mit beeindruckenden Steilküsten; an diesen Stellen ist auf Grund einer starken Strömung das Wandern empfehlenswerter als das Schwimmen. Im Norden der Insel befindet sich ein als Nationalpark eingestufter Dünenstrand, dieser umfasst zugleich die Nebeninsel Los Lobos.

Berge
Der Tindaya galt einst als heiliger Berg der Ureinwohner, einige Funde erinnern an diese Tradition. Er befindet sich in der Gemeinde La Olivia, in dieser ist eine frei zugängliche Lavahöhle eine weitere Natursehenswürdigkeit. Eine Fahrt durch die recht kargen Berglandschaften im Inselinnern gehört zu den schönsten Erlebnissen für naturverbundene Reisende. Obgleich auf Fuerteventura die Berglandschaften touristisch weniger erschlossen sind als auf den meisten Nachbarinseln, findet der Wanderer auch hier leicht ein gemütliches und günstiges Ferienhaus. Eine Attraktion des Berglandes stellt das in Tefia gelegene Ecomuseo de Algocida dar, welches über die ursprünglichen Einwohner sowie die alten handwerklichen Künste Fuerteventuras informiert.

Städte
Die Inselhauptstadt Puerto del Rosario besitzt mindestens drei schöne Kirchen sowie einige von Einsiedlern errichtete Klöster. Literaturfreunde schätzen einen Besuch im dem einst auf die Kanaren verbannten Schriftsteller Miguel de Unamuno gewidmeten Museum. Puerto del Rosario ist die einzige Gemeinde, deren Verwaltung direkt am Meer gelegen ist; andere Kommunen haben einen Ort im Inselinnern als Hauptort gewählt, die touristischen Zentren mit den meisten Restaurants und Hotels befinden sich dennoch an der Küste. Pajara liegt malerisch von Bergen eingerahmt in einem Tal, sowohl die Kirche als auch das Rathaus empfehlen sich für einen Besuch. Zum Gemeindegebiet gehört das ursprüngliche Fischerdorf Ajuy ebenso wie die Caleta Negra. Diese Bucht ist durch weit in Felsen ragende Höhlen gekennzeichnet. Bei Costa Calma beginnt die Playa de Sotavento, Ferienwohnungen an diesem dreißig Kilometer langen Strandabschnitt werden von Familien geschätzt, zumal die Region ein überdurchschnittliches Angebot an Cafés bietet.

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